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Lederriemen flechten: Zopf- und Flechttechniken für Lederarbeiten
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Lederriemen flechten: Zopf- und Flechttechniken für Lederarbeiten

Das Flechten von Lederriemen ist eine Technik, die flache, unscheinbare Lederstreifen in eine dreidimensionale, kompakte Form von enormer mechanischer Festigkeit verwandelt. Leder zu flechten ähnelt dem Stimmen eines Saiteninstruments – die richtige Spannung jedes einzelnen Elements bestimmt die endgültige Form, Steifigkeit und Ästhetik des gesamten Projekts. Egal, ob Sie eine robuste Hundeleine, ein dekoratives Armband oder einen massiven Taschengriff anfertigen möchten, die Beherrschung der klassischen, runden Viererflechtung (Vierstrang-Rundgeflecht) eröffnet Ihnen völlig neue handwerkliche Möglichkeiten in der Werkstatt.

In diesem Ratgeber gehen wir den gesamten Prozess der Herstellung eines Rundgeflechts durch. Wir konzentrieren uns auf eine Technik, die Präzision, Wiederholbarkeit und ein Verständnis dafür erfordert, wie sich das Material unter ständiger Spannung verhält. Den Schwierigkeitsgrad stufe ich als mittel ein. Sie benötigen keinen fortschrittlichen Maschinenpark und keine Presse, aber ich erwarte von Ihnen Geduld und Genauigkeit bei der Materialvorbereitung. Ein roher, direkt aus der Lederhaut geschnittener Riemen ist lediglich ein Halbzeug. Bevor Sie mit dem Flechten der Stränge beginnen, müssen Sie diese entsprechend bearbeiten, damit das fertige Geflecht glatt und gleichmäßig ist und im täglichen Gebrauch nicht durchscheuert.

Was Sie benötigen

Die Zusammenstellung der Materialien für das Flechten erfordert einige Entscheidungen. Die Wahl des richtigen Leders bestimmt, wie das fertige Geflecht fällt und wofür es verwendet werden kann. Zu dickes Leder ergibt einen steifen, unpraktischen Stab, während zu dünnes Leder unter starkem Zug der Hände reißt.

Materialien:

  • Riemen aus pflanzlich gegerbtem Leder: Das ist die Grundlage für steife, tragende Geflechte (z. B. Leinen, Peitschen, Griffe). Pflanzlich gegerbtes Leder ermöglicht die Kantenbearbeitung und dunkelt mit der Zeit in der Sonne wunderschön nach, wobei es eine Patina entwickelt. Suchen Sie nach Riemen mit einer Stärke von 1,5 mm bis 2 mm und einer Breite von 3 mm oder 4 mm. Schmalere Stränge (z. B. 2 mm) sind für Anfänger sehr schwer gleichmäßig zu flechten, und breitere (5 mm und mehr) ergeben einen sehr dicken, kantigen Zylinder.
  • Spaltlederriemen (optional): Wenn Sie weiche Armbänder, Fransen oder rein dekorative Elemente anstreben, eignet sich ein Spaltlederriemen hervorragend. Er ist flexibel und erfordert keine Kantenbearbeitung, aber bedenken Sie, dass ein daraus gefertigtes Geflecht flach und dehnungsanfällig sein wird. Es eignet sich nicht für Leinen für große Hunde. Verschiedene Materialarten finden Sie in der Kategorie Fäden und Riemen.
  • Mittel zur Veredelung der Fleischseite und Kanten: Tokonole. Wir verwenden es, um die Innenseite der Riemen (Fleischseite) zu glätten, um die Reibung beim Flechten zu verringern und das Ausfransen der Fasern im Inneren des fertigen Geflechts zu verhindern.
  • Starker Faden: Ein kurzes Stück dicker Polyesterfaden (z. B. Vinymo MBT in der Größe #1) zum vorübergehenden Zusammenbinden der Riemenenden vor Arbeitsbeginn.

Werkzeuge:

  • Nähpony (Stitching Pony): Beim Flechten müssen Sie beide Hände frei haben, um die Spannung von beiden Seiten gleichzeitig zu kontrollieren. Das Nähpony hält den Anfang des Geflechts stabil fest.
  • Kantenhobel (Edge Beveler): In der Größe #0 oder maximal #1. Er dient zum Brechen der scharfen Kanten des Riemens. Ohne diesen Schritt würden sich die Kanten in die benachbarten Stränge bohren und ein ungleichmäßiges, raues Geflecht erzeugen.
  • Glattes Brett oder ein Stück dickes Glas: Ein absolut notwendiges Werkzeug ganz am Ende des Prozesses zum „Rollen“ des fertigen Geflechts, was ihm eine perfekt runde Form verleiht.
  • Sauberes Baumwolltuch oder ein Stück dicker Canvas-Stoff: Zum Auftragen von Tokonole und zum Polieren.

Schritt für Schritt

Der folgende Prozess beschreibt die Herstellung eines Rundgeflechts aus vier Riemen (das sogenannte 4-Strang-Rundgeflecht). Dies ist die universellste und am häufigsten verwendete Flechttechnik in der Lederverarbeitung. Sie erfordert vier Stränge gleicher Länge. Denken Sie daran, dass sich die Riemen beim Flechten verkürzen. Um 100 cm fertiges Geflecht zu erhalten, müssen Sie Stränge von mindestens 130-140 cm Länge vorbereiten.

Schritt 1: Kanten der Riemen anfasen

Wenn Sie Riemen aus pflanzlich gegerbtem Leder mit rechteckigem Profil verwenden, müssen Sie deren scharfe Kanten brechen. Der Riemen hat vier Kanten (zwei auf der Narbenseite, zwei auf der Fleischseite). Bei einer Breite von 3 mm erfordert die Verwendung des Kantenhobels eine spezielle Technik. Schieben Sie das Werkzeug nicht über den auf dem Tisch liegenden Riemen, da sich das Material sonst aufrollt.

Spannen Sie stattdessen ein Ende des Riemens in das Nähpony ein. Ziehen Sie den Riemen mit der linken Hand stramm, setzen Sie mit der rechten Hand den Kantenhobel #0 an die Kante an und ziehen Sie das Werkzeug in einer fließenden, kontinuierlichen Bewegung zu sich heran. Wiederholen Sie dies für alle vier Kanten jedes der vier Riemen. Das Anfasen sorgt dafür, dass der Riemen im Querschnitt leicht oval wird, wodurch sich die Stränge im Geflecht reibungslos aneinanderfügen können.

Worauf Sie achten sollten: Ein zu steiler Winkel des Kantenhobels kann dazu führen, dass der Riemen komplett durchtrennt wird, insbesondere wenn er nur 1,5 mm dick ist. Halten Sie das Werkzeug flach.

Typischer Fehler: Das Auslassen dieses Schrittes. Die scharfen, quadratischen Kanten des rohen Riemens führen dazu, dass sich das fertige Geflecht kratzig anfühlt und sich die einzelnen Stränge nicht zu einem gleichmäßigen Zylinder formen, sondern in seltsamen Winkeln übereinanderliegen.

Schritt 2: Veredelung der Fleischseite mit Tokonole

Das Innere des Geflechts ist der Ort, an dem die Riemen ständig aneinander reiben. Wenn die Fleischseite (die raue Seite des Leders) unbehandelt bleibt, wird das Geflecht steif und die Fasern beginnen mit der Zeit zu bröckeln. Sie müssen die Fleischseite glätten und die Kanten versiegeln.

Tragen Sie ein wenig Tokonole auf ein Stück dicken Canvas-Stoff auf. Greifen Sie den Riemen und ziehen Sie ihn durch den mit dem Präparat versehenen Stoff, wobei Sie die Fleischseite und die Kanten gegen das Material drücken. Tun Sie dies 2-3 Mal für jeden Strang und ziehen Sie den Riemen über seine gesamte Länge durch. Tokonole bindet lose Fasern und verleiht der Oberfläche ein glattes, leicht rutschiges Finish. Warten Sie einige Minuten, bis das Präparat vollständig getrocknet ist.

Worauf Sie achten sollten: Achten Sie darauf, kein Tokonole auf die Narbenseite (die glatte Seite) des pflanzlich gegerbten Leders aufzutragen, falls Sie planen, das Geflecht später zu färben. Das Mittel verstopft die Poren des Leders und die Lederfarbe kann nicht in das Material eindringen.

Typischer Fehler: Zu großzügiges Auftragen von Tokonole. Der Riemen soll geglättet, nicht nass und mit Paste verklebt sein. Ein Überschuss an Chemie führt dazu, dass Ihnen die Riemen beim Flechten aus den Händen rutschen.

Schritt 3: Binden und Fixieren des Startpunktes

Nehmen Sie die vier vorbereiteten Riemen und richten Sie ihre Enden bündig aus. Binden Sie sie an einem Ende mit dem dicken Polyesterfaden fest zusammen (machen Sie eine straffe Wicklung von etwa 1 cm Länge und binden Sie einen festen Knoten). Klemmen Sie dann dieses gebundene Ende in die Backen des Nähponys. Ziehen Sie das Nähpony so fest, dass sich der Knoten etwa 2-3 cm über der Kante der Backen befindet. Dies bietet Ihnen einen stabilen Widerstandspunkt, der unerlässlich ist, um eine gleichmäßige Spannung aufrechtzuerhalten.

Verteilen Sie die Riemen in Ihren Händen: Halten Sie zwei Stränge in der linken Hand und zwei Stränge in der rechten. Stellen Sie sicher, dass alle Riemen mit der Narbenseite (der glatten Seite) nach oben zeigen.

Worauf Sie achten sollten: Der Startpunkt muss absolut starr fixiert sein. Wenn die Riemen bei jedem Zug aus dem Nähpony rutschen, werden Sie kein gleichmäßiges Geflecht aufrechterhalten können.

Typischer Fehler: Der Versuch, „in der Luft“ zu flechten, indem man den Knoten in den Fingern oder zwischen den Knien hält. Ohne einen festen Ankerpunkt wird das Geflecht locker und schief.

Schritt 4: Die erste Bewegung – der rechte Strang

Wir beginnen mit dem eigentlichen Flechten. Wir arbeiten immer mit dem äußersten Strang.

Nehmen Sie den äußersten rechten Riemen. Führen Sie ihn nach hinten (hinter den anderen drei Riemen) auf die linke Seite. Führen Sie ihn dann so nach vorne, dass er zwischen den beiden Riemen herauskommt, die Sie in der linken Hand halten. Legen Sie diesen arbeitenden Riemen schließlich über den inneren linken Riemen und bringen Sie ihn zurück auf die rechte Seite.

Jetzt haben Sie wieder zwei Riemen in der rechten Hand und zwei in der linken. Beachten Sie, dass der Riemen, der gerade noch ganz rechts war, jetzt der innere rechte ist. Ziehen Sie alle Stränge zu sich heran und leicht zur Seite, um das Geflecht festzuziehen.

Worauf Sie achten sollten: Achten Sie beim Führen des Riemens von hinten nach vorne darauf, dass er die ganze Zeit mit der Narbenseite nach außen zeigt. Der Riemen darf sich nicht um die eigene Achse verdrehen.

Typischer Fehler: Versehentliches Verdrehen des Riemens auf die Fleischseite. Ein einziger solcher Fehler genügt, und im fertigen Zopf erscheint eine unschöne, matte Stelle, die die gesamte Ästhetik ruiniert.

Schritt 5: Die zweite Bewegung – der linke Strang

Nun wiederholen wir das gleiche Manöver auf der anderen Seite. Nehmen Sie den äußersten linken Riemen. Führen Sie ihn nach hinten auf die rechte Seite. Bringen Sie ihn nach vorne zwischen den beiden Riemen heraus, die in der rechten Hand gehalten werden. Legen Sie ihn dann über den inneren rechten Riemen und bringen Sie ihn zurück in die linke Hand.

Ziehen Sie das Geflecht fest, indem Sie gleichmäßig an allen vier Strängen ziehen. Sie haben soeben einen vollständigen Flechtzyklus abgeschlossen. Von nun an besteht die Arbeit ausschließlich aus dem abwechselnden Wiederholen von Schritt 4 und Schritt 5: einmal ganz rechts, einmal ganz links.

Worauf Sie achten sollten: Merken Sie sich immer, auf welcher Seite Sie die Bewegung beendet haben, falls Sie die Arbeit unterbrechen müssen. Die goldene Regel lautet: Die nächste Bewegung führen Sie immer von der Seite aus, auf der der Riemen im Geflecht höher liegt.

Typischer Fehler: Zwei Bewegungen hintereinander von derselben Seite auszuführen. Das Geflecht verliert sofort seine runde Form und beginnt sich auf eine Seite zu biegen, wodurch eine flache, asymmetrische Ausbuchtung entsteht.

Schritt 6: Rhythmus und Spannung beibehalten

Der Schlüssel zu einem professionell aussehenden Geflecht ist nicht nur die Kenntnis der Schritte, sondern die Gleichmäßigkeit der Spannung. Nach jedem Durchführen des Riemens müssen Sie das Geflecht mit der gleichen Kraft festziehen. Ziehen Sie die Stränge leicht nach außen (von sich weg) und nach unten. Wenn Sie an einem Strang stärker und am anderen schwächer ziehen, bekommt der Zopf Einschnürungen und Verdickungen – er wird wie eine Schlange aussehen, die eine ungleichmäßige Mahlzeit verschluckt hat.

Wenn Sie ein Spaltlederband verwenden, muss der Zug viel sanfter sein. Spaltleder ist dehnbar und reißt leicht, wenn Sie zu viel Kraft aufwenden. Bei pflanzlich gegerbtem Leder mit einer Dicke von 1,5 mm können (und müssen) Sie sogar recht viel Kraft anwenden, damit die Stränge eng aneinanderliegen.

Worauf Sie achten sollten: Kontrollieren Sie die Feuchtigkeit Ihrer Hände. Trockene, steife Riemen aus pflanzlich gegerbtem Leder können großen Widerstand leisten. Erfahrene Sattler befeuchten ihre Finger oft leicht mit Wasser oder tragen ein wenig Lederpflege auf die Hände auf, um die Reibung zu minimieren.

Typischer Fehler: Zu lockeres Flechten am Anfang und allmähliches Festziehen des Geflechts, wenn man mehr Übung bekommt. Das Ergebnis: Der Anfang der Leine wird dick und weich, und das Ende dünn und steinhart.

Schritt 7: Abschluss und Rollen des Geflechts

Wenn Sie die gewünschte Länge erreicht haben, sichern Sie das Ende, indem Sie es straff mit Faden umwickeln (genau wie am Anfang) oder machen Sie einen Abschlussknoten (den sogenannten Terminal Knot), wenn Sie mit Sattlertechniken vertraut sind.

Jetzt ist es Zeit für den wichtigsten Trick, der den Amateur vom Handwerker unterscheidet. Ein fertiges Geflecht, selbst wenn es sehr sorgfältig geflochten wurde, hat immer kleine Unebenheiten und ein leicht quadratisches Profil. Legen Sie das Geflecht auf einen harten, glatten Tisch. Nehmen Sie ein glattes Brett (z. B. aus Eiche) oder ein Stück dickes Glas mit abgerundeten Kanten. Drücken Sie das Brett auf das Geflecht und rollen Sie es mit viel Kraft auf dem Tisch vor und zurück, wobei Sie sich entlang des gesamten Zopfes bewegen.

Worauf Sie achten sollten: Die Unterlage und das Brett müssen absolut sauber sein. Jegliche Sand- oder Schmutzpartikel werden durch den Druck in die Narbenseite des Leders gepresst.

Typischer Fehler: Die Vernachlässigung der Rollphase. Genau dieser Prozess komprimiert die Lederfasern, zwingt die Stränge, sich perfekt zueinander auszurichten, und verleiht dem Geflecht einen makellos runden, professionellen Querschnitt.

Häufigste Fehler

Selbst wenn man die Anweisungen genau befolgt, verzeiht das Flechten von Leder keine kleinen Fehler. Hier ist eine Zusammenfassung der häufigsten Probleme, mit denen Anfänger konfrontiert werden:

1. Mischen verschiedener Lederstärken und -steifigkeiten. Wenn Sie zwei Stränge aus der Mitte der Lederhaut (dem Croupon) und zwei aus der weichen Flanke schneiden, wird das Geflecht niemals gleichmäßig. Die weichen Stränge geben dem Zug nach und verstecken sich unter den härteren. Alle vier Riemen müssen die exakt gleiche Dicke haben (z. B. genau 1,5 mm) und aus demselben Bereich der Lederhaut stammen.

2. Der Versuch, chromgegerbtes Leder trocken zu formen. Chromgegerbtes Leder ist weich und „fließend“. Während es sich hervorragend für flache Ziergeflechte eignet, ist es sehr schwierig, daraus ein steifes, rundes Geflecht herzustellen. Chromleder dehnt sich unter Spannung, und da man seine Kanten nicht mit Tokonole versteifen kann, wird das Geflecht schlaff und schwammig.

3. Fehlendes Anfasen der Kanten. Wie in Schritt 1 erwähnt, rächt es sich bitter, wenn man den Kantenhobel ignoriert. Die quadratischen Kanten eines 3 mm dicken Riemens drücken sich gegenseitig aus dem Geflecht und bilden eine scharfe, unangenehm anzufassende Struktur, die an den Knickstellen schnell durchscheuern wird.

4. Verlust der Orientierung der Narbenseite. Wenn man die Stränge hinter dem Rücken des Geflechts verflechtet (Schritt 4 und 5), kann es leicht passieren, dass sich der Riemen verdreht. Wenn Sie bemerken, dass an einer Stelle die Fleischseite nach außen getreten ist, versuchen Sie nicht, dies zu kaschieren. Sie müssen den Zopf bis zur Fehlerstelle aufziehen und neu flechten. Ein verdrehter Riemen lässt sich nicht verbergen.

Wie es weitergeht

Die Beherrschung des runden Vierstrang-Geflechts ist ein solides Fundament, auf dem Sie komplexere Projekte aufbauen können. Wenn Sie diese Mechanik kennen, können Sie leicht zu Geflechten aus sechs oder acht Strängen übergehen, mit denen sich dickere Griffe mit komplizierteren geometrischen Mustern (z. B. Fischgrätenmuster) herstellen lassen.

Wenn Sie flache Formen bevorzugen, versuchen Sie das klassische Geflecht aus drei oder fünf Strängen. Eine interessante Herausforderung ist auch der sogenannte „Mystery Braid“ (magisches Geflecht) – eine Technik, die es ermöglicht, einen einzelnen, breiten Lederstreifen zu flechten, der längs eingeschnitten ist, dessen beide Enden jedoch geschlossen bleiben. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, ein einzigartiges Armband ganz ohne Nähte oder Nieten herzustellen. Für solche Projekte eignen sich weiche Materialien perfekt, die Sie in der Rubrik Fäden und Riemen finden. Denken Sie daran, dass die Lederverarbeitung ständiges Experimentieren bedeutet. Variieren Sie die Breiten, kombinieren Sie verschiedene Strangfarben in einem Geflecht und achten Sie immer auf eine perfekte Kantenverarbeitung, dann werden Ihre Arbeiten schnell einen professionellen Charakter annehmen.

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